Hydraulikfilterelemente für Baumaschinen: Rücklauf-, Druck-, Saug- und Spin-On-Elemente

Hydraulikfilterelemente für Baumaschinen

Hydraulikfilterelemente sind die austauschbaren Filtrationseinsätze im Hydrauliksystem. Sie halten Partikel aus dem Hydrauliköl zurück und schützen Pumpen, Ventile und Steuerblöcke.

Auswahl nach Referenznummer, Einbauposition und Bauform. Abweichungen führen zu erhöhtem Differenzdruck, Fehlzuordnungen oder Störungen im Hydrauliksystem.

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Rücklauffilterelemente, Druckfilterelemente und Saugelemente

  • Rücklauffilterelemente: für die Filtration des in den Tank zurückströmenden Hydrauliköls
  • Druckfilterelemente: für den Einsatz im Druckkreis zum Schutz nachgelagerter Komponenten
  • Saugfilterelemente: für die Ansaugseite vor der Pumpe
  • Spin-On Ausführungen: systemabhängige Wechselfilter, soweit sie im vorhandenen Hydraulikfiltersystem als austauschbare Einheit eingesetzt werden
  • Coreless- und Siebelemente: für spezifische Bauformen und Filtrationsaufgaben

Maßgeblich ist die Einbauposition des Elements im System. Rücklauf-, Druck- und Saugelemente unterscheiden sich in Funktion, Bauform und Belastbarkeit und sind nicht austauschbar.

Hydraulikfilterelemente nach Referenznummer, Bauform und Systemzuordnung

Hydraulikfilterelemente werden über Referenznummer, Bauform und Einbauposition eindeutig identifiziert und dem vorhandenen Filtergehäuse beziehungsweise Filtersystem zugeordnet.

Optisch ähnliche Elemente unterscheiden sich häufig in Abmessung, Dichtung, Filtrationsgrad oder Druckfestigkeit und sind nicht automatisch systemgleich.

Rücklauffilterelemente, Druckfilterelemente und Saugelemente richtig zuordnen

Rücklaufelemente arbeiten in Rücklauffiltern und reduzieren den Partikeleintrag in den Tank. Druckelemente schützen Ventile, Steuerblöcke und weitere Komponenten im Druckkreis. Saugelemente sitzen vor der Pumpe und schützen die Ansaugseite.

Entscheidend ist die technische Übereinstimmung mit dem vorhandenen Filtergehäuse und dessen Position im Hydrauliksystem.

Filtrationsgrad, Druckbereich und Elementausführung

Je nach Anwendung unterscheiden sich Hydraulikfilterelemente in Filtrationsgrad, Medium, Bauart und zulässigem Differenzdruck beziehungsweise Druckbereich.

Zu feine oder konstruktiv nicht passende Elemente führen zu erhöhtem Differenzdruck, vorzeitigem Verschleiß oder Störungen im Betrieb.

Filtergehäuse, Einbauposition und Systemumfeld

Hydraulikfilterelemente werden immer in Verbindung mit dem vorhandenen Filtergehäuse und dessen Einbauposition ausgewählt. Maßgeblich ist die technische Übereinstimmung mit dem bestehenden Filtersystem.

Hydraulikfilterelemente stehen in direktem Zusammenhang mit RücklauffilternDruckfilternSaugfiltern und Leitungsfiltern.

Zum Systemumfeld gehören außerdem Komponenten aus dem Bereich Hydraulikfilter-Zubehör sowie Lösungen zur Nebenstromfiltration.

Auswahlkriterien für Hydraulikfilterelemente

  • Referenznummer: eindeutige Identifikation des vorhandenen Elements
  • Einbauposition: Rücklauf, Druckseite, Saugseite oder Leitung
  • Bauform: Element, Spin-On, coreless oder Siebelement
  • Filtrationsgrad: passend zur Systemanforderung
  • Druck- und Systemauslegung: abgestimmt auf das vorhandene Filtergehäuse

Vor Bestellung prüfen

  • Referenznummer des vorhandenen Elements
  • Position des vorhandenen Filtergehäuses im System
  • Bauform und Abmessungen des Elements
  • Filtrationsgrad und Druckbereich
  • Gehäuse- und Dichtungslogik des vorhandenen Systems

Hydraulikfilterelemente im bestehenden Filtersystem

Hydraulikfilterelemente sind Bestandteil der Kategorie Baumaschinen Hydraulikfilter und arbeiten als austauschbare Einsätze innerhalb bestehender Rücklauf-, Druck-, Saug- und Leitungsfiltersysteme. Maßgeblich ist die technische Zuordnung zum vorhandenen Filtergehäuse und zur Einbauposition im Hydraulikkreislauf.

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